

Mit Wolfgang habe ich einen Freund und Helfer gefunden, dem keine schmutzige Arbeit zu viel war und der sich mit Freude an die Arbeit begab. Das half mir sehr und die Arbeit ging zügig von der Hand.

Erst musste das alte Geländer "entsorgt" werden.

Dann ging es daran, einen Laurel (Cordia alliodora) zu fällen. Die Wahl auf diesen Baum fiel leicht, stand er doch bereits sehr stark geneigt hinter dem Haus. Sein Umkippen war nur noch eine Frage der Zeit. Das Fällen war schnell geschehen und die Schäden an den darunter stehen Zierpflanzen hielten sich in Grenzen.
Mit der Kettensäge in Stücke zu 1,50 m zerteilt...

... die sodann in die vorgefertigten Löcher versenkt wurden.

Die Wahl des Handlaufes war schnell entschieden. Der hinter dem Haus wachsende Bambus (Phyllostachus vivax) bot sich förmlich an. Fast 10 m hoch wurde der Halm mit der Kettensäge in nullkommanix in die Waagerechte gebracht.
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Das Absägen der Seitentriebe war Wolfgang`s Arbeit.



Vor Ort bringen und probieren.

Ein wenig lang ist er noch, aber er passt.

Am nächsten Tag, als Wolfgang auf der Isla Bolanos weilte, habe ich die "kleinen" restlichen Arbeiten zuende gebracht. Ich hoffe, es gefällt ihm.

Nebenbei waren Schweißarbeiten am Geländer des Anlegers erforderlich. Das besorgten "Fachleute" aus Boca Chica.
Anschließen des Schweißapparates an die Unterverteilung, um 240 V für das Schweißgerät zu bekommen.
Klar, ich hatte vorher den Kasten stromlos geschaltet. Sonst hätte er hinterher vielleicht nicht mehr so freundlich geschaut.



Platte und Rohr brauchten eine Verstärgung.



"Fachmännische" Arbeit, die auch stolz präsentiert wurde.

Nach dem Streichen sind es nicht mehr "ganz so wild aus".

Nun sind wir -fast- fertig. Noch ein wenig Dies und Das und dann geht es Heimwärts. Ein Stop in New York könnte der letzten Blog sein.
Eure Tucans
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